Auch als Unternehmen hat sich die Grünkauf AG strenge Nachhaltikeitskriterien auferlegt. Hier einige Beispiele:
Die GrünCard:
Die ausgegebenen Karten werden aus biologisch abbaubarem Material. gefertigt.
Soweit wie möglich bemüht sich Grünkauf außerderm, weitere Funktionalitäten auf die Karten zu integrieren (wie Mitgliedsausweise etc.) und zu nicht zuletzt die allgemeine Kartenflut einzudämmen.
Hosting:
Kernstücke von Grünkauf sind das Bonuspunktesystem sowie die Internetauftritte. Die Systeme hierfür laufen in den Rechenzentren der Strato AG, die den Berliner Umweltpreis des B.U.N.D. erhalten hat.
Die Strato AG hat nicht nur ihre Hard- und Software sowie die Räumlichkeiten unter ökologischen Aspekten optimiert, sondern setzt zusätzlich ausschließlich Strom aus regenerativen Energien ein. Weitere Informationen finden Sie hier.
Auch in den zwei weiteren Rechenzentren, in denen alle Daten gespiegelt bzw. gesichert werden, liegt der Anteil des Stroms aus regenerativen Energien bereits bei mehr als 20%. Die Grünkauf AG drängt auf einen weiter wachsenden Anteil.
Informationsmaterialien:
Alle Informationsmaterialien von Grünkauf vom Briefpapier bis zum Flyer werde von kleinen Unternehmen gestaltet, und von der Oktoberdruck AG auf umweltfreundliches, zertifiziertes Papier gedruckt.
Die Oktoberdruck AG wurde 1973 als selbstverwalteter Betrieb in Berlin-Kreuzberg gegründet und ist seit Jahren einer der Pioniere im Bereich ökologisches Drucken. Bereits seit 1995 verfügt die Oktoberdruck AG über ein Umweltmanagement-System.
Dienstreisen:
Mitarbeiter und Vorstände der Grünkauf AG stehen keine Dienstwagen zur Verfügung. Vielmehr sind alle Mitarbeiter mit einer BahnCard ausgestattet und erledigen möglichst viele Dienstreisen mit der Bahn.
Büros:
Nicht zuletzt werden in den Büros der Grünkauf AG ausschließlich Bio-Lebensmittel und –Getränke verwendet. Auch bei Büroausstattung und Büromaterial bevorzugen wir nachhaltige Anbieter.